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Hier informieren wir Sie regelmäßig über neue Behandlungsmethoden, innovative Prävention- und Fitness-Trends und Neuigkeiten aus unserer Praxis, sowie Wissenswertes zum Thema Gesundheit von A-Z.

Rheuma, Epilepsie und Asthma besser im Griff...

 

Patienten mit diesen Erkrankungen haben eines gemeinsam : Details zum Krankheitsverlauf sind für Sie essenziell, wenn es darum geht, mit dem behandelnden Arzt eine effektive Behandlung auszuarbeiten. Um die Patienten interaktiv begleiten und das Therapiemanagement unterstützen zu können, hat das Biopharma-Unternehmen UCB drei kostenlose Applikationen für das iPhone, iPad und den iPod touch entwickelt: Rheuma Track, Asthma Check und Epilepsi-Manager heißen die Apps, die Patienten eine engmaschige Kontrolle ihrer Erkrankungen ermöglichen. Alle Apps verfügen über Erinnerungsfunktionen zum Bsp. für Medikamenteneinnahme und Arztbesuche. Uvm.

Auszug aus der Zeitschrift physiopraxis 4/2012 brk

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Individuelle Gesundheitsleistungen bewertet...

 

Geschätzte 1,5 Milliarden Euro geben gesetzlich Krankenversicherte pro Jahr für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) aus.

Viele der mehreren IGeL sind jedoch zumindest umstritten, wenn nicht gar fragwürdig. In einem Informationsportal www.igel-monitor.de bewertet der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen nun Angebot, Nutzen und Schaden individueller Gesundheitsleistungen. Die einzelnen Leistungen (derzeit 24 besonders häufig angebotene IGeL) werden in die Kategorien "positiv","tendenziell positiv", "unklar", "tendenziell negativ" und "negativ" klassifiziert. Ein "positives" Fazit gibt es bislang nicht, dafür handelten sich unter anderem die Bestimmung des Immunglobulins (IgG) gegen Nahrungsmittel, die Colon-Hydro-Therapie und eine Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke zur Früherkennung von Eierstockkrebs eine "negative" Bewertung ein, weil der mögliche Schaden den Nutzen überwiegt.

Artikel aus der Zeitschrift Ökotest 4/2012

 

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Neue Internetseite :  Bewegung bei Demenz

 

Das Agaplesion Bethanien Krankenhaus in Heidelberg hat eine neue Internetseite ins Leben gerufen: www.bewegung-bei-demenz.de. Mit dieser Seite möchte das geriatrische Zentrum des Krankenhauses auf die Bedeutung von Bewegung bei Demenz aufmerksam machen.

(aus der zeitschrift physiopraxis03/2012)

 

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Heilen mit Händen

 

Massagen können verletzte Muskeln heilen.

Zu diesem Schluß kamen kanadische  Forscher, nachdem sie Entzündungsreaktionen in stark beanspruchten Muskeln näher untersucht hatten.

So weit verbreitet Massagen sind, so wenig wußte man bisher, was sie im Gewebe auslösen. Viele Mediziner betrachten die Therapie sogar als Streicheleinheit ohne wirklichen Nutzen. Damit konnte das Team um Justin Crane von der McMaster University in Ontario nun aufräumen.

Sie baten elf junge Männer, sich auf einem Fahrradergometer völlig zu verausgaben. Anschließend wurde eines ihrer Beine für zehn Minuten durchgeknetet. Nach der Behandlung entnahmen die Wissenschaftler Gewebeproben aus beiden Oberschenkeln, um das massierte Bein mit dem nicht masierten zu vergleichen. Der Unterschied war deutlich: Massagen erhöhen die Menge jener Substanzen, die Entzündungen hemmen- und dürften die Heilung beschleunigen. die Wirkung war vergleichbar mit jener von Schmerzmedikamenten. "Manuelle Therapien scheinen ihre Berechtigung zu besitzen" , folgern die Autoren.

Artikel aus der Zeitschrift Focus im Februar 2012

05.02.2012

Thema Rheuma-Lotse

Navigiert durch den Versorgungsdschungel

Physiotherapeuten beraten Patienten in allen Lebenslagen. Doch wenn es beispielsweise um die Versorgung von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen geht , kann manchmal zusätzliche Hilfe vonnöten sein. Darum hat die Deutsche Rheuma-Liga das Modellprojekt "Rheuma -Lotsen" gestartet: Vorerst bis 2014 stehen in den Regionen Heilbronn und Leipzig zwei geschulte Beraterinnen Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen zur Seite.

Für Menschen mit seltenen rheumatischen Erkrankungen gibt es eine separate Rheuma-Lotsin , die bundesweit berät. Weitere Infos finden Sie unter www.rheuma-lotse.de . Bundesweite Rheuma-Lotsin: Marion Trog-Siebert Tel.: 0202/9460004 E-Mail: rheuma-lotsin@lupus-rheumanet.org

(Artikel aus der Zeitschrift physiopraxis 1/2012)

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Info: Krankenkassenschließungen   (Januar 2012)

 

So sollte man vorgehen:

 

  • immer mehr Krankenkassen schließen. Nach der City-BKK ging Ende 2011 auch die BKK für Heilberufe insolvent, und die Versicherten müssen sich eine neue Krankenkasse suchen.Wie man dabei vorgehen sollte , erklärte Kurt Lambertin, Gesundheitsexperte des Deutschen Gewerkschaftsbundes , in einer Pressemitteilung:
  • Sobald eine Krankenkasse ihre Schließung bekannt gibt, müssen sich die Versicherten eine neue Kasse suchen.
  • Pflichtversicherte haben dafür zwei Wochen Zeit , freiwillig Versicherte drei Monate.
  • Ist die Wechselfrist verstrichen und noch keine neue Kasse gefunden, meldet der Arbeitgeber den Pflichtversicherten bei der Krankenkasse seiner Wahl an. Dem freiwillig versicherten bleibt nur noch der Weg in die private Krankenversicherung.
  • Der Versicherungsschutz ist lückenlos gewährleistet.
  • Die Rechnungen für medizinische Leistungen und Versorgungen übernimmt die neue Kasse- auch für beitragsfrei mitversicherte Angehörige.
  • Es gilt freie Kassenwahl-die gesetzlichen Krankenversicherungen müssen jeden aufnehmen.Wer dennoch von einer Krankenkasse abgelehnt wird, sollte sich an das Bundesversicherungsamt wenden. Manche Betriebskrankenkassennehmen allerdings ausschließlichBetriebsangehörige ihrer Firmen auf.

Dies ist ein Artikel aus der Zeitschrift physiopraxis Jan.2012 gez.brk